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Ergebnisse für: ‘Lektorate’

Ernst Rebel | Albrecht Dürer

Ernst Rebel | Albrecht Dürer

Albrecht Dürer

Maler und Humanist, C. Bertelsmann 1996 (Lektorat)

Über dieses Buch

Albrecht Dürer galt nicht erst nach seinem Tod als der bedeutendste deutsche Künstler. Seine Zeitgenossen feierten ihn schon zu Beginn des sechzehnten Jahrhunderts als Apelles Germaniae: als ruhmreichsten Maler Deutschlands. Er hat mit seinen Werken seine Epoche so geprägt, dass Kunsthistoriker sie nach ihm benannt haben: Dürerzeit.
Die spannend zu lesende Biografie, die mit eindrucksvollen Milieuschilderungen zugleich ein farbiges Bild spätmittelalterlichen Lebens vermittelt, besticht durch ihre Balance zwischen wissenschaftlicher Genauigkeit und lebendiger Anschaulichkeit. Etwa hundert Bildinterpretationen gewähren einen tiefen Einblick in Dürers Meisterschaft im Zeichnen und Malen, in Holzschnitt, Kupferstich und Radierung.

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Lektorate

Kerstin HeilesFrau meiner Träume

Bühnenstück/Soloprogramm 2006, Regie: Sarah Kohrs (Bearbeitung)

Auf ihrem Weg ins Glück verwandelt sich „Die Frau meiner Träume“ von der Diva zum Unschuldsengel, vom Vamp zur hingebungsvollen Liebenden. Stilsicher interpretiert Kerstin Heiles Chansons und Songs aus einem Jahrhundert, angefangen von den 1920er Jahren bis heute.
Bis zum Showdown wird getanzt, gesungen, gelacht und geweint. Dramaturgisch geschickt ausgewählte, tolle Musik , großartige Tanzszenen, dazu Witz und Esprit garantieren beste Unterhaltung und gewähren tiefe Einblicke in die Seele der Frauen …

Lektorate ,

Kerstin Heiles Edith Piaf. Chansons d’amour

Bühnenstück/Soloprogramm 2008, Regie: Michael Wedekind (Bearbeitung)

Edith Piaf ist Mythos, Legende, Leidenschaft. Ihre unverwechselbare Stimme betörte Millionen. Ihr Leben war spannender als jede Fiktion, ihr Herz erfüllt von ungestillter Sehnsucht nach Liebe, die am Ende über den Tod siegt.
Gemeinsam mit Christoph Pauli am Flügel und Maria Reiter am Akkordeon begibt sich Kerstin Heiles in einem zweistündigen Programm auf die Spuren der großen Chansonnière.
„Kerstin Heiles singt Piaf zum Niederknien“, jubelte die Süddeutsche Zeitung.

Lektorate ,

Adolf Leisen, Maria Leitmeyer (Hg.) Mathilde Vollmoeller-Purrmann

Lebensbilder einer Malerin, Ausstellungskatalog, Speyer 2001 (Lektorat)

Lange Zeit galt Mathilde Vollmoeller-Purrmann nur als Gattin des berühmten Malers Hans Purrmann. Erst der Nachlass der 1943 verstorbenen Künstlerin offenbarte ein reichhaltiges Werk, Ölgemälde, Aquarelle, Drucke, Zeichnungen und Skizzen, die belegen, dass Mathilde keineswegs mit ihrer Heirat den Pinsel aus der Hand gelegt hat.
Leben und Werk der Künstlerin konnten mit dieser Ausstellung zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert werden.

„Sie beweist, dass man, ohne Radau zu machen mit wilden oder toten Farben, doch eine starke sensible Künstlerin sein kann.“ (Pariser Zeitung über Mathilde Vollmoeller, 1911)

Bildbände, Lektorate

Rock Encyclopedia. Bertelsmann Rocklexikon

Rock Encyclopedia, Bertelsmann Electronic Publishing 1996 (Lektorat)

Englisch, Lektorate